Filmtipp: "Jesus liebt mich"

16-12-2012 von KNA-Hörfunkredaktion

Kurz vor Weihnachten, kommt ein neuer Jesus-Film ins Kino. Doch mit den alten Sandalen-Klassikern hat “Jesus liebt mich” nur wenig gemeinsam: Marie hat gerade eine geplatzte Hochzeit hinter sich, als sie Jeshua begegnet – gespielt von Frauenschwarm und Filmpreisträger Florian David Fitz. Der sieht toll aus, kann gut zuhören und ist auch sonst ganz anders als die Typen, an die Marie sonst so gerät. Dass er lange Haare hat, schon mal seltsame Gewänder trägt und anderen die Füße wäscht, stört sie da kaum. Was wäre, wenn Jesus heute auf die Erde käme? Eine interessante Idee, findet Fitz, der nicht nur Jesus spielt, sondern auch erstmals selbst Regie geführt hat.
Gottfried Bohl hat mit ihm gesprochen über die Rolle des Jesus, seine persönliche Beziehung zum Glauben und die Kunst, Humor und Religion unter einen Hut zu bekommen.

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Jesus und der Fußball

10-06-2012 von KNA-Hörfunkredaktion

Matthias Sellmann ist Soziologe und Professor für katholische Theologie sowie ein bekennender „Fußballverrückter“. Kein Wunder also, dass er jetzt jede freie Minute die Spiele bei der EM verfolgt. Doch damit nicht genug: Er untersucht das Kicken, Grätschen, Flanken und Jubeln auch streng wissenschaftlich. Der Doppelpass zwischen Fußball und Religion gehört zu seinen Lieblings-Forschungsgebieten. Denn Fußball ist für ihn eine echte Schule des Glaubens.
Gottfried Bohl hat den sportbegeisterten Theologen getroffen.

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Heilig-Rock-Wallfahrt 2012

22-04-2012 von Radioredaktion

Die bekannteste Wallfahrt in Franken führt hinauf auf den Kreuzberg in der Rhön, aber auch sonst gibt es viele beliebte Ziele – ob nun nach Dettelbach oder Schmerlenbach….
Eine Deutschland weit beachtete Pilgerstätte ist derzeit Trier. Im dortigen Dom wird in einem Schrein der sogenannte „Heilige Rock“ aufbewahrt – der Legende nach das Untergewand Jesu.
Heuer wird mit besonders vielen Besuchern in Trier gerechnet, denn es sind genau 500 Jahre, dass die Reliquie das erste Mal öffentlich gezeigt wurde.
Petra Langer hat sich mit einem Würzburger Theologieprofessor über das Phänomen „Heiliger Rock“ unterhalten.

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Buchtipp: "Was von Jesus übrig blieb"

22-04-2012 von KNA-Hörfunkredaktion

Nicht nur die aktuelle “Heilig-Rock-Wallfahrt” vom 13. April bis 13. Mai zeigt es: Das Thema Reliquien übt eine ganz eigene Faszination aus – bis heute und trotz aller Aufklärung und wissenschaftlichen Erkenntnisse. Mit diesem Thema beschäftigt sich jetzt auch ein neues Buch des evangelischen Theologen Reiner Sörries – und das obwohl Protestanten eigentlich besonders skeptisch sind in Sachen Reliquien.
“Was von Jesus übrig blieb – die Geschichte seiner Reliquien“ heißt das Buch.
Gottfried Bohl hat sich mit dem Autor unterhalten.

Das Buch von Reiner Sörries heißt: „Was von Jesus übrig blieb – die Geschichte seiner Reliquien“. Es ist bei Butzon und Bercker erschienen und kostet 24,95 Euro.

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Auferstehung (1)

08-04-2012 von Radioredaktion

Ostern – das Fest der Auferstehung Jesu. Manche scheinen das gar nicht mehr zu wissen…vor lauter Trubel um Ostereier und Osterhasen. Aber vielleicht ist das ja gar nicht verwunderlich: Anders als Weihnachten, wo es um die einfache Tatsache geht, dass ein Kind geboren wurde, ist Ostern schwer zu verstehen. Was heißt eigentlich Auferstehung von den Toten? Was ist damals in Jerusalem geschehen – nach der Kreuzigung Jesu? Was ist mit der Behauptung, das Grab des Gekreuzigten sei leer gewesen? Ist die Auferstehung eine historische Tatsache, ein psychologisches Phänomen oder etwas , das nur einem gläubigen Menschen zugänglich ist?
Lothar Reichel versucht, mit Hilfe zweier Experten klare Antworten auf schwierige Fragen zu geben.

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Auferstehung (2)

08-04-2012 von Radioredaktion

Die Kreuzigung des Jesus von Nazareth scheint mit sehr großer Sicherheit eine historisch belegbare Tatsache zu sein. Darüber sind sich alle Bibelexperten wohl einig. Doch was ist mit den Geschehnissen, die in der Bibel danach erzählt werden? Auferstehung, leeres Grab, mysteriöse Erscheinungen des Auferstandenen? Die moderne Bibelwissenschaft tut sich damit schwer. Lediglich die Botschaft von der Auferstehung, der Glaube der Jünger, sei geschichtlich nachweisbar. Eine Auferstehung selbst entziehe sich der historischen Forschung.
Lothar Reichel mit dem zweiten Teil seines Beitrags.

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