Siebtes Gebot - Polizei

26-02-2012 von Radioredaktion

Wie lernen es ja schon im Kleinkindalter: Man darf keinem etwas ungefragt wegnehmen. In den zehn Geboten klingt das noch etwas klarer: „Du sollst nicht stehlen“. Doch Diebe gibt es natürlich trotzdem. Sebastian Auer hat sich mit einem Polizisten getroffen und erfahren, welche Leute mit dem siebten Gebot so ihre Probleme haben und was sie dann besonders gern klauen.

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Viertes Gebot: Sicht einer Altenpflegerin

22-01-2012 von Radioredaktion

Du sollst Vater und Mutter ehren. Das vierte Gebot hat uns im Rahmen unserer Serie „Die zehn Gebote“ in der ersten Stunde des Kirchenmagazins beschäftigt. Und es ist eben nicht, wie vielleicht zunächst vermutet, gedacht gewesen, um Kinder zum Gehorsam zu erziehen, sondern richtet sich durchaus an Erwachsene, deren Eltern im Alter „geehrt“ werden sollen. Deshalb beschäftigen wir uns in dieser Stunde mit der Situation, wenn Eltern Senioren werden und Hilfe brauchen. Wie verhalten sich die Kinder da? Wie kann das „sich Sorgen“ um Mama und Papa aussehen, wenn diese im Altersheim sind? Zunächst hat Regine Krieger ganz konkret eine Pflegefachkraft in einem Würzburger Wohnstift gefragt: „Wie oft besuchen Kinder denn ihre Eltern im Heim?“

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Rabbiner Jakob Ebert zum dritten Gebot

15-01-2012 von Radioredaktion

Vor Weihnachten haben wir eine große Serie gestartet, in der wir uns mit den 10 Geboten beschäftigen. Wir tun das auf verschiedene Weise: Fragen danach – wie und in welchem Umfeld sie eigentlich entstanden sind. Aber auch danach – wie sie heute zu interpretieren sind.
Inzwischen sind wir beim dritten Gebot angekommen, in dem es modern übersetzt heißt: Du sollst den Feiertag heiligen. Ursprünglich wird dieses Gebot ja auf den jüdischen Sabbat bezogen. Deshalb hat Petra Langer den Würzburger Rabbiner Jakob Ebert gefragt, wie er heute diese alte Vorschrift deutet.

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Entstehung des zweiten Gebots

18-12-2011 von Radioredaktion

Sie sind so etwas wie ein „Standard-Regelwerk“: die Zehn Gebote, aufgeschrieben im Alten Testament, gleichermaßen akzeptiert von Juden wie Christen.
Irgend wann hat man sie mal im Religionsunterricht auswendig gelernt. Aber alle zehn so locker runtersagen – das können wohl die wenigsten.
Im Rahmen einer groß angelegten Serie schauen wir diese Zehn Gebote mal etwas genauer an. Jedes einzelne – schön der Reihe nach. Fragen in welchem historischen Kontext der sogenannte Dekalog entstanden ist. Aber auch danach, wie moderne Menschen ihn deuten.
Die historische Deutung übernimmt eine Professorin für Altes Testament.
Petra Langer hat sie getroffen. Heute wird sie Erklärungen zum zweiten Gebot geben. Doch zunächst das zweite Gebot im Wortlaut….

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Das zweite Gebot juristisch

18-12-2011 von Radioredaktion

Es gibt Gebote, die haben auch heute noch in der Gesetzgebung ihre Gültigkeit. „Du sollst nicht töten“ ist so eines—logisch. Aber auch das zweite Gebot, „Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen“, findet sich in etwas veränderter Form im gültigen Strafgesetzbuch wieder. Es hört sich jetzt nur ein bisschen anders an, hat Sebastian Auer erfahren, als er zu diesem Thema einen Juristen besucht hat.

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Zweite Gebot - die heutige Bedeutung

18-12-2011 von Radioredaktion

In unserer Serie zu den Zehn Geboten geht es ja heute um das Zweite. Und der Sinn und Zweck dieses Gebotes wird sehr unterschiedlich beschrieben. Während der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein und der frühere Kulturchef des Nachrichtenmagazins Der Spiegel es in ihren Büchern zu den Zehn Geboten für sehr wichtig halten, hört man auf der Straße andere Meinungen dazu. Sebastian Auer hat sich umgehört.

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