Hermann Hesse (Teil 4/1)

02-09-2012 von Radioredaktion

Am 9. August 1962, also vor 50 Jahren, ist Hermann Hesse im schweizerischen Tessin gestorben. Aus diesem Anlaß hat Lothar Reichel dem Dichter und Schriftsteller eine kleine Sommerserie gewidmet. Er hat sein Leben skizziert und versucht, sich dem Wesen und Charakter Hesses zu nähern. Heute nun ein letzter Versuch: Hermann Hesse und die Religion. Seine Eltern waren fromme Missionare gewesen, er selbst hat eines der berühmtesten Bücher geschrieben, das sich mit Buddha beschäftigt: „Siddhartha“, ein Kultbuch für Generationen.

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Hermann Hesse (Teil 4/2)

02-09-2012 von Radioredaktion

Er hat als einer der wenigen deutschen Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur erhalten, und während der Flower-Power-Zeit in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde er sogar als eine Art Guru verehrt: Hermann Hesse, dessen Todestag sich im August zum 50. Mal jährte. Neben dem „Steppenwolf“ und dem „Glasperlenspiel“ ist die indische Dichtung „Siddhartha“ eines seiner bekanntesten und beliebtesten Werke geworden. Frucht einer lebenslangen Beschäftigung mit den Religionen und Philosophien Asiens. Lothar Reichel hat sich mit dem Hesse-Kenner Volker Michels darüber unterhalten.

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Radeln für einen guten Zweck: Mit dem Fahrrad von Berlin nach Indien

06-05-2012 von Radioredaktion

Eins steht fest: Wenn Thomas, Johann, Eric und Maschami (spricht man, wie man es schreibt) mit ihrer Reise am Ende sind, haben sie garantiert ziemlich stramme Wadeln! Die Vier machen momentan die wohl größte Tour ihres Lebens: Mit dem Fahrrad geht es von Berlin nach Indien. Über 10.000 Kilometer müssen sie zurücklegen. Das Ganze ist aber kein Abenteuerurlaub – vielmehr radeln sie für einen guten Zweck und sammeln Spenden. „Guts-for-change“ – Mut zur Veränderung – heißt die Aktion. Mareen Maier hat sie bei einem Zwischenstopp in Passau getroffen.

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"Slumdog Millionär" und Misereor

26-02-2012 von KNA-Hörfunkredaktion

Vier Golden Globes, acht Oscars – zur großen Überraschung vieler war „Slumdog Millionär“ der absolute Abräumer in den Kinos der Welt. Heute, am ersten Fastensonntag ist der grandiose Film erstmals im deutschen Fernsehen zu sehen, um 20.15 Uhr auf PRO 7. Passend zur Eröffnung der Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor am selben Tag. Denn Misereor kümmert sich in vielen Projekten um genau solche “Slumdogs”, wie sie im Film vorkommen.

Gottfried Bohl über den Film und die Realität vor Ort.

© KNA – alle Rechte vorbehalten. Dies ist ein Beitrag von KNA-Hörfunk, Weiterverbreitung nur nach Rücksprache mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (0228 – 26 000 32).

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Bayerisches Pfarrersehepaar wandert nach Papua-Neuguinea aus

18-09-2011 von Radioredaktion

Stellen Sie sich mal vor Sie haben einen guten Job, eine tolle Familie, ein Haus und entscheiden sich dann, vier Jahre lang, all das zu verlassen, um in Papua-Neuguinea, am anderen Ende der Welt zu arbeiten. Das machen das Pfarrerehepaar Dorothee und Jürgen Stadler aus Freilassing. Mehr zu dieser außergewöhnlichen Reise in eine neue Heimat erfahren Sie jetzt von Eva Heime.

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Zen-Crashkurs (1)

23-01-2011 von Radioredaktion

Mit drei Beiträgen widmen wir uns an dieser Stelle dem Thema “Zen”. Zen ist eine Form der Meditation, die aus Indien kommt, in China geformt, und in Japan und Korea weiterentwickelt wurde. Im 20. Jahrhundert gelangte Zen dann in den Westen, und so wurde die ursprünglich im Buddhismus verankerte Form von vielen Christen angenommen. Unter anderem auch von Peter Bauberger, einem Jesuitenpater, der gleichzeitig Zenmeister ist. Er war am Wochenende auf Einladung der Katholischen Hochschulgemeinde und der Akademikerseelsorge in Würzburg, um einen „Crashkurs“ in Sachen „Zen“ zu geben. Regine Krieger hat mit ihm – zunächst ganz theoretisch – über das Meditieren gesprochen.

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