Dracula

22-04-2012 von Radioredaktion

Er ist nicht totzukriegen – im wahrsten Sinn des Wortes. Dracula, der berühmteste aller Vampire, treibt nach wie vor sein Unwesen und hat bis heute zahllose Nachahmer gefunden – die „Twilight-Saga“ ist eines der jüngsten Kapitel dieser unendlichen Blutsauger-Geschichte. Der geistige Vater von Graf Dracula allerdings, der irische Schriftsteller Bram Stoker, ist dieser Tage vor hundert Jahren gestorben – übrigens ohne zu ahnen, welche Erfolgsstory er da wirklich in die Welt gesetzt hat. Lothar Reichel erinnert an ihn – und an den uralten Mythos vom Vampir, dem Wesen zwischen Leben und Tod.

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Tödliche Redewendungen

20-11-2011 von Radioredaktion

Vielleicht liegt es daran, dass keiner den Begriff „Tod“ so richtig gern in den Mund nimmt, dass es so viele Umschreibungen für ihn gibt:
„Ins Gras beißen, über den Jordan gehen, den Löffel abgeben“ zum Beispiel, um nur einige zu nennen. Da der November allerdings als Totenmonat bekannt ist, dachten wir, wir könnten heute schon mal ausführlich über den Tod sprechen.- Oder zumindest darüber in welch „tödlichen Redewendungen“ er uns im alltäglichen Sprachgebrauch über den Weg läuft…

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Aberglaube Symbole

11-09-2011 von Radioredaktion

In den letzten Wochen haben wir mit Ihnen immer wieder einen Ausflug in die geheimnisvolle Welt des Aberglaubens unternommen: Wir haben die Menschen auf der Straße gefragt, ob sie abergläubisch sind und am Freitag, dem 13. lieber zu Hause bleiben, wir haben geklärt, wie die schwarze Katze so angsteinflössend wurde, welche Tiere als gute Vorzeichen gelten oder aber auch, wer abergläubischer ist: Katholiken oder Evangelische Christen. Inspiration für diese Beiträge war die Ausstellung „Jetzt schlägt`s 13“ im Kirchenburgmuseum Mönchsondheim im Landkreis Kitzingen, wo es noch bis November 2011 jede Menge Sehenswertes aus der Brauchtumsecke zum Thema zu besichtigen gibt. Heute hat Regine Krieger zu guter Letzt noch nach der Bedeutung der klassischen Glücksbringer gefragt; nach Symbolen wie dem Hufeisen, dem Schornsteinfeger und dem Kleeblatt:

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Aberglaube und Tiere 2 , Glücksbringer

04-09-2011 von Radioredaktion

Die meisten Menschen, die heute ein besonderes Verhältnis zu Tieren haben, sind stolze Haustierbesitzer oder Naturliebhaber. Sie mögen Bello und Co deshalb, weil sie sich so gut streicheln lassen oder treue Begleiter sind. Früher hat man allerdings noch aus einem weiteren Grund, die Nähe gewisser Tiere gesucht: Aus Aberglauben. So wie der Volksmund sagt, dass man sich vor Raben oder schwarzen Katzen hüten soll, besagt er auch, welche Wesen aus der Tierwelt so eine Art Glücksbringer sind. Interessanterweise sind es zum Beispiel nämlich auch Katzen, die früher Glück brachten, wenn sie eben nicht gerade schwarz waren…Regine Krieger hat sich mehr über tierische Glücksbringer erzählen lassen:

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Aberglaube – Definition

28-08-2011 von Radioredaktion

Seit Beginn der Sommerferien beschäftigen wir uns im Kirchenmagazin mit dem Thema „Aberglaube“. Eine aktuelle Ausstellung im Kirchenburgmuseum in Mönchsondheim mit dem Titel „Jetzt schlägt’s 13“ hat uns inspiriert.
Kuriose Geschichten gibt’s dabei zu erzählen: Von Amuletten mit beschützender Wirkung, von Angst machenden Tieren bis zu geheimnisvollen Zahlen, die angeblich Unglück bringen sollen….
Heute schaut Petra Langer mal etwas nüchtern mit einer Religionswissenschaftlerin auf den Begriff „Aberglaube“.
Woher kommt der eigentlich? Und wie ist er zu definieren?
Doch zunächst stimmt Stevie Wonder auf das Thema ein und das nicht ohne Grund…..

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Tiere und Aberglauben

21-08-2011 von Radioredaktion

Mit der Brille des Aberglaubens betrachtet, ist eine 13 nicht nur eine Zahl, schwarz nicht nur eine Farbe und eine Katze nicht nur ein Streicheltier. Und genau diese Brille lassen wir jetzt die nächsten paar Minuten auf. Anlässlich der Ausstellung „Jetzt schlägt`s 13“, die noch bis zum November im Kirchenburgmuseum Mönchsondheim im Landkreis Kitzingen läuft, schauen wir derzeit auf Vorzeichen, Glücksbringer und Riten. Heute hat Regine Krieger das Verhältnis zwischen Tieren und Aberglauben unter die Lupe genommen:

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