Filmbesprechung: Eat. Pray. Love.

26-09-2010 von Radioredaktion

Ein interessanter Dreiklang: Eat, pray, love… Iss, bete, liebe…
Das Buch mit diesem Titel war ein großer Bestseller; der Film, der diese Woche in die Kinos kam, wird vermutlich auch ein Erfolg. Schon allein wegen Julia Roberts in einer Traumrolle. Sie spielt eine amerikanische Journalistin in der Lebenskrise: Scheidung, neue Beziehung ebenfalls in den Sand gesetzt – nichts wie weg in die große weite Welt, um sich selbst zu finden. Sie lernt in Rom essen und genießen, betet in einem indischen Ashram und verliebt sich schließlich auf der Götterinsel Bali noch einmal ganz heftig – Happy End! Das klingt nach Schmalz und Kitsch und könnte ganz schön danebengehen. Aber unser Redaktionstrio – eine Frau, zwei Männer, Regine Krieger, Lothar Reichel und Klaus Schlaug – ist ganz anderer Meinung.

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