Heiliger Martin

11-11-2012 von Radioredaktion

Der November hat ja bei uns einen eher schlechten Ruf: Weihnachten ist noch fern, das Wetter ist grau, die Stimmung auch. Nur an einem Tag ist das alles anders – am 11. November:
In der Dämmerung ziehen da überall singende Kinder durch die Straßen. Mit roten Backen, leuchtenden Augen und einer Laterne in der Hand. Sie erinnern an den heiligen Martin, der vor vielen hundert Jahren am 11. November beerdigt wurde. Klaus Schlaug stellt den Mann hinter der Martinslegende vor.

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Wir reden mit... Wolfgang Bullin

11-11-2012 von Radioredaktion

Immer wieder fragen wir uns, was andere über die katholische Kirche und den Glauben denken. Was würden sie ändern, verbessern oder beim Alten belassen? Mit diesen und weiteren Fragen haben wir uns in der Serie „Wir reden mit“ beschäftigt und die unterschiedlichsten Antworten erhalten.
Bisher haben wir unter anderem mit der Chefin des Mainfränkischen Museums, dem Vorsitzenden eines katholischen Jugendverbandes und einem evangelischen Dekan gesprochen.
Heute unterhalten wir uns mit Wolfgang Bullin. Als Chefredakteur des Würzburger Sonntagsblatts beschäftigt er sich täglich mit dem kirchlichen Leben in der Diözese Würzburg und verfasst Artikel über Glaubensfragen, sowie Positionen zu aktuellen kirchlichen Themen.

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Wenn die Eltern älter werden

11-11-2012 von Radioredaktion

Gut 20 Jahre vergehen in der Regel, bis man flügge ist und das Familiennest verlässt. Dann ist der Drang nach Unabhängigkeit und Selbständigkeit groß und zu den Eltern kommt man nur noch auf Besuch. Doch was passiert, wenn die Zeit kommt und die Eltern auf einmal Betreuung brauchen?
Dann tauchen auf einmal eine ganze Menge Fragen auf und vieles kann ganz schön kompliziert werden.
Wie funktioniert das eigentlich mit der Betreuung über die Sozialstation? Wie viel Pflegegeld gibt es? Was wird von mir als Sohn oder Tochter erwartet?
Um all diese Fragen geht es am Dienstagabend bei einem Vortrag zum Thema „Wenn die Eltern älter werden“ im Pfarrsaal von Hassfurt.
Petra Langer hat das Thema neugierig gemacht und sie hat die Expertinnen und den Veranstalter des Abends schon vorher getroffen.

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Schwarz (Teil 2)

11-11-2012 von Radioredaktion

Was fällt einem spontan zur Farbe „Schwarz“ ein?
Wahrscheinlich „Trauer“, „Tod“ oder Ähnliches. Doch warum assoziieren wir mit dieser Farbe immer gleich solch ernste Themen?
Um diese Frage zu beantworten ist Petra Langer nach Kassel gefahren. Dort gibt es ein Museum, das sich auf die letzten Dinge des Lebens spezialisiert hat. Das sogenannte Sepulkralmuseum.
Und dort läuft derzeit eine Sonderausstellung zum Thema „Schwarz“. Alle möglichen Facetten werden dabei behandelt: Vom Ursprung der Farbe, ihrer Herstellung bis zur symbolischen Bedeutung.
Eine Menge interessanter Themen, die sich hinter Schwarz verstecken! Vier Beiträge gibt’s deshalb bei uns – für jeden Novembersonntag einen.
Letzte Woche schauten wir auf die physikalische Besonderheit von Schwarz. Heute geht’s darum, wann Schwarz ganz offiziell zur Trauerfarbe wurde.

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Don Camillo (Teil 1)

11-11-2012 von Radioredaktion

In diesem Beitrag wird’s richtig nostalgisch. Sie können sich schon mal das Knistern der alten Schwarz-Weiß-Filme vorstellen, als Untermalung zu einem besonderen Jubiläum in diesem Jahr: Wir feiern mit Ihnen 60 Jahre Don Camillo Filme. Auf der Grundlage der Romane von Giovannino Guareschi wurde 1952 der erste Film gedreht, mit Schauspieler Fernandel als italienischem Pfarrer „Don Camillo“ und mit Gino Cervi als kommunistischem Bürgermeister „Peppone“, die gemeinsam in einem kleinen Dörfchen ihre Abenteuer erleben.
Regine Krieger hat die Mainfranken zunächst mal gefragt, an was Sie sich beim Stichwort „Don Camillo“ überhaupt noch erinnern.

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Don Camillo (Teil 2)

11-11-2012 von Radioredaktion

Don Camillo und Peppone – der italienische Pfarrer und der kommunistische Bürgermeister zanken und triezen, necken und foppen sich jetzt seit genau 60 Jahren in den kultigen „Don Camillo“-Filmen. Das besondere Detail: Don Camillo trägt seinen Frust darüber, dass seiner Meinung nach die Falschen in seiner Gemeinde an der politischen Macht sind, gut katholisch, immer direkt zum Herrn. Seit dem ersten Streifen aus dem Jahre 1952 darf das klassische Zwiegespräch zwischen ihm und dem ganz milde antwortenden Jesus am Kreuz in keinem der Don Camillo-Filme fehlen.

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