Missbrauchsvorwürfe: Pressekonferenz des Bischofs

21-03-2010 von Radioredaktion

Seit Ende Februar beherrscht ein Thema die katholische Kirche: Missbrauchsfälle von Priestern und Ordensleuten, die jetzt oft nach Jahrzehnten bekannt werden.
Klar, dass sich die bayerischen Bischöfe bei ihrer Frühjahrsversammlung mit diesem Thema beschäftigen mussten.
Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann war auch in Vierzehnheiligen dabei. Er berichtete in einer Pressekonferenz in Würzburg von den Ergebnissen.
Was vor Ort im Bistum bisher unternommen wurde, erläuterte bei dieser Gelegenheit Generalvikar Karl Hillenbrand.
Petra Langer informiert.

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Missbrauchsvorwürfe: Neuer Ansprechpartner im Bistum

21-03-2010 von Radioredaktion

Für drei Tage haben sich die bayerischen Bischöfe bei ihrer Frühjahrversammlung in Vierzehnheiligen getroffen. Klar stand ein Thema im Mittelpunkt: Sexueller Missbrauch durch Männer der Kirche.
Um mehr Licht in dieses dunkle Kapitel zu bringen, haben die Verantwortlichen des Bistums Würzburg jetzt schnell reagiert.
Am Freitag stellten sie einen neuen Ansprechpartner für Opfer sexuellen Missbrauchs vor.
Petra Langer war bei der Pressekonferenz dabei.

Wer sich an Professor Laubenthal wenden möchte, hier seine E-Mail-Adresse: kls.lbnthl@googlemail.com

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St. Patrick's Day 2010

21-03-2010 von Radioredaktion

Was haben Sie letzten Mittwoch so gemacht? Wären Sie Ire gewesen, hätten sie sich vielleicht grün bemalt und ordentlich gefeiert. Der 17. März ist nämlich ein gesetzlicher Feiertag in Irland: Der „St. Patrick’s Day“, ein Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen St. Patrick. Kollege Lothar Reichel war bisher schon neun Mal in Irland. Den St. Patrick’s Day hat er dieses Jahr allerdings zum ersten Mal miterlebt – wenn auch etwas überschattet von den Vorwürfen sexuellen Missbrauchs innerhalb der katholischen Kirche, die in Irland genauso im Raum stehen wie in Deutschland auch. Regine Krieger hat er von seinen Eindrücken erzählt…

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16. März '45: "Eine Nacht in der Kindheit" (Teil 1)

14-03-2010 von Radioredaktion

Am kommenden Dienstag, dem 16. März 2010, wird der Bombenangriff auf Würzburg am Ende des Zweiten Weltkriegs 65 Jahre vergangen sein. Und es gibt heute noch Menschen in Würzburg, die diese unheilvolle Nacht damals als Kind miterlebt haben. „Eine Nacht in der Kindheit“ heißt ein Projekt der Katholischen Akademie Domschule und des Mainfrankentheaters Würzburg, das sich eben genau mit solchen Erinnerungen von Zeitzeugen befasst: Am 15. März wurde es im Würzburger Neumünster aufgeführt: Es ist eine Art Textcollage, die entstand, indem Zeitzeugen ihre Erinnerungen aufgeschrieben haben oder zum Gespräch ins Mainfrankentheater gekommen sind. Regine Krieger hat mit dem Projektleiter dort über seine Arbeit mit den Zeitzeugen des 16. März gesprochen:

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16. März '45: "Eine Nacht in der Kindheit" (Teil 2)

14-03-2010 von Radioredaktion

Der Bombenangriff zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 16 März 1945 auf Würzburg jährt sich am kommenden Dienstag zum 65. Mal. Er hat gerade mal 20 Minuten gedauert. 20 verheerende Minuten, die sich ins Gedächtnis derjenigen eingebrannt haben, die die Zerstörung Würzburgs damals miterlebt hatten. Wolfgang Kleinlangner war damals gerade 6 Jahre alt, als die Bomben auf Würzburg fielen. Heute ist er 70, wohnt in Heidingsfeld, und hat, wie er sagt, einen ganz besonderen Bezug zu „seiner Stadt“. Von der Kriegsnacht des 16. März hat er Regine Krieger erzählt…

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Erhart Kästner

14-03-2010 von Radioredaktion

Er ist oft mit Erich Kästner verwechselt worden und soll sich darüber wohl auch geärgert haben. Allerdings hat der Schriftsteller Erhart Kästner auch nicht den Ruhm erreicht, den sein Namensvetter genießt. Verwandt waren die beiden nicht, gekannt haben sie sich schon. Erhart Kästner hat nach dem Krieg einige Bücher über Griechenland geschrieben, die damals sehr bekannt waren. Das über den heiligen Berg Athos gilt nach wie vor als bedeutend. Auch heute noch hat er seine Fans – darunter Hans Driesel aus Werneck, mit dem sich Lothar Reichel über den gebürtigen Schweinfurter Erhart Kästner unterhalten hat.

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