Fünftes Gebot -- Entstehung

29-01-2012 von Radioredaktion

Wir haben uns da schon ein wuchtiges Projekt vorgenommen: Die 10 Gebote in ihrer ursprünglichen Bedeutung und dann noch aktuell interpretiert. Jedes einzelne, schön der Reihe nach….
Mit dabei: Professoren, ein ehemaliger bayerischer Ministerpräsident, ein früherer Mitarbeiter des Hamburger Wochenmagazins „Der Spiegel“, aber auch ganz normale Leute von der Straße….
Inzwischen sind wir beim fünften Gebot angekommen.
Wer jetzt überlegt: Welches war das doch gleich, der wird’s sofort erfahren.
Petra Langer hat sich die original hebräische Fassung vorlesen lassen. Interpretiert wird es von unserer bewährten Expertin Barbara Schmitz.

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Fünftes Gebot -- die juristische Sicht

29-01-2012 von Radioredaktion

„Du sollst nicht töten“ – das Fünfte Gebot des Alten Testaments dürfte unter „normalen“ Menschen unumstritten sein. Schon immer wurde die Tötung eines Menschen als abscheuliches Verbrechen angesehen. Dennoch: Töten ist nicht gleich töten. Auch das deutsche Strafrecht unterscheidet da mehrere Kategorien. Bei der vorsätzlichen Tötung eines Menschen gibt es gleich zwei Straftatbestände: Mord und Totschlag. Für den Laien auf den ersten Blick nicht leicht zu verstehen. Lothar Reichel und der Würzburger Rechtsanwalt Ulrich Heidenreich sorgen deshalb für Durchblick.

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Fünftes Gebot -- der Paragraph 218

29-01-2012 von Radioredaktion

Es ist sicher das Gebot, an das sich die meisten von uns noch erinnern würden, wenn sie die zehn Gebote aufzählen sollten. Das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten“. Vorhin haben wir schon gehört, dass sich diese vier Worte im Ursprung, also zur Zeit der Entstehung der Zehn Gebote, wirklich nur auf das „Morden“ bezogen haben. Umso interessanter, dass Menschen von heute durchaus weitere Bezüge herstellen. Sowohl der ehemalige bayerischen Ministerpräsident Günter Beckstein, als auch der ehemalige Spiegel Redakteur Mathias Schreiber haben Bücher veröffentlicht, in denen sie sich Gedanken darüber gemacht haben, was das alte Regelwerk von damals heute noch bedeuten kann. Und sind bei der Interpretation des 5. Gebotes auch aufs Thema Abtreibung gestoßen.

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fünftes Gebot -- die Sicht eines Polizisten

29-01-2012 von Radioredaktion

„Du sollst nicht töten.“ Wie lässt sich das Gebot eigentlich mit der Arbeit der Polizei vereinbaren? Zumal deren Spezialeinsatzkommandos manchmal die Waffe sogar gezielt einsetzen, um einen Täter zu töten, damit andere überleben können. Sebastian Auer hat einen Beamten getroffen der ihm erzählt hat, wie er mit der Situationen umgeht.

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Pfarrer Bach in Ägypten

29-01-2012 von Radioredaktion

Ende Januar vor einem Jahr tauchten auch in den deutschen Medien erstmals Meldungen von Protestversammlungen in Kairo auf. Immer mehr Menschen kamen auf den inzwischen berühmt gewordenen Tahrir-Platz.
Inzwischen hat sich vieles im Land am Nil verändert. Jetzt am Montag kam das neu gewählte Parlament zu seiner ersten Sitzung zusammen.
Einer, der das Geschehen in Ägypten aufmerksam verfolgt, ist der Würzburger Ernst Bach. Der ehemalige Pfarrer von Sankt Burkard war in diesem Jahr zum zweiten Mal als „Aushilfspriester“ in einer deutschen Ordensniederlassung.
Petra Langer hat ihn nach seiner Rückkehr getroffen und sich mit ihm über Ägypten – fernab der üblichen Berichterstattung unterhalten.

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Hirtenbarometer

29-01-2012 von Radioredaktion

Egal ob es das Urlaubshotel ist, der Online-Shop, das kleine italienische Restaurant um die Ecke oder der Zahnarzt: Im Internet lässt sich inzwischen fast alles bewerten, und böse Überraschungen bleiben einem so meistens erspart. Dieser Trend zum Bewerten hat inzwischen auch die Kirche erreicht. Denn auf der Homepage „hirtenbarometer.de“ können Nutzer den Pfarrer ihrer Gemeinde beurteilen. Sebastian Auer hat sich das mal angeschaut und mit den Betreibern der Seite gesprochen.

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