Weihnachten in der Wärmestube

23-12-2011 von Radioredaktion

Weihnachten soll ja das Fest der Liebe sein. Zusammen mit der Familie unterm Tannenbaum Geschenke auspacken und Lieder singen. Doch nicht jeder hat Freunde und Familie, mit denen er den Heiligabend verbringen kann. Für sie hat die Würzburger Wärmestube geöffnet. Sebastian Auer war vor Ort und hat erfahren, warum viele genau dort weihnachtliche Geborgenheit suchen.

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Heißer Draht mit Bischof Hofmann

20-12-2011 von Radioredaktion

Den Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann einfach mal anrufen und mit ihm sprichwörtlich über Gott und die Welt reden: Das hat beim Bistum Tradition. „Heißer Draht“ nennt sich die Aktion, die jedes Jahr kurz vor Weihnachten einen festen Platz im Terminkalender des Bischofs hat und bei der jeder zum Hörer greifen kann, um mit dem Bischof zu sprechen. Sebastian Auer stellt die Aktion einmal vor.

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Weihnachten im frühen Christentum

18-12-2011 von Radioredaktion

Wohl bei keinem anderen Fest gibt es so festgelegte Traditionen wie an Weihnachten. Da gehört der Christbaum und die Krippe dazu, ein bestimmtes Essen und der Gang in die Kirche. Und das alles, weil der Geburtstag von Jesus gefeiert wird. Ob das wohl schon immer so war?
Wir sind dieser Frage an den letzten Adventssonntagen nachgegangen. Haben einen weiten Blick zurück in die Geschichte geworfen und haben zwischendurch immer mal genauer hingeschaut. Hat Martin Luther zum Beispiel schon Kerzen am Christbaum angezündet oder Walther von der Vogelweide?
Heute sind wir schon ganz nah am eigentlichen Geburtstag angekommen. Petra Langer hat einen Theologieprofessor getroffen, der erzählen kann, wie die frühen Christen den Geburtstag Jesu gefeiert haben…..

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Entstehung des zweiten Gebots

18-12-2011 von Radioredaktion

Sie sind so etwas wie ein „Standard-Regelwerk“: die Zehn Gebote, aufgeschrieben im Alten Testament, gleichermaßen akzeptiert von Juden wie Christen.
Irgend wann hat man sie mal im Religionsunterricht auswendig gelernt. Aber alle zehn so locker runtersagen – das können wohl die wenigsten.
Im Rahmen einer groß angelegten Serie schauen wir diese Zehn Gebote mal etwas genauer an. Jedes einzelne – schön der Reihe nach. Fragen in welchem historischen Kontext der sogenannte Dekalog entstanden ist. Aber auch danach, wie moderne Menschen ihn deuten.
Die historische Deutung übernimmt eine Professorin für Altes Testament.
Petra Langer hat sie getroffen. Heute wird sie Erklärungen zum zweiten Gebot geben. Doch zunächst das zweite Gebot im Wortlaut….

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Das zweite Gebot juristisch

18-12-2011 von Radioredaktion

Es gibt Gebote, die haben auch heute noch in der Gesetzgebung ihre Gültigkeit. „Du sollst nicht töten“ ist so eines—logisch. Aber auch das zweite Gebot, „Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen“, findet sich in etwas veränderter Form im gültigen Strafgesetzbuch wieder. Es hört sich jetzt nur ein bisschen anders an, hat Sebastian Auer erfahren, als er zu diesem Thema einen Juristen besucht hat.

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Zweite Gebot - die heutige Bedeutung

18-12-2011 von Radioredaktion

In unserer Serie zu den Zehn Geboten geht es ja heute um das Zweite. Und der Sinn und Zweck dieses Gebotes wird sehr unterschiedlich beschrieben. Während der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein und der frühere Kulturchef des Nachrichtenmagazins Der Spiegel es in ihren Büchern zu den Zehn Geboten für sehr wichtig halten, hört man auf der Straße andere Meinungen dazu. Sebastian Auer hat sich umgehört.

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