Missbrauch in behüteten Räumen

30-11-2010 von Radioredaktion

Es ist das Thema, das die katholische Kirche in diesem Jahr besonders heftig erschüttert hat: Sexueller Missbrauch.
Schwerpunktmäßig ging’s dabei vor allem um Priester und Ordensleute, die sich an Kindern vergriffen haben. Durch Presse und Justiz wurde das große Tabu gebrochen.
Doch nach wie vor wird in diesem sensiblen Bereich lieber geschwiegen, als gesprochen. Besonders dann, wenn’s im familiären Umfeld passiert.
Aufklärung über „Missbrauch in behüteten Räumen“ wollte deshalb eine Veranstaltung des Katholischen Frauenbundes in Würzburg vermitteln.
Petra Langer hat mit Teilnehmerinnen und dem Referenten gesprochen.

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Adventskranz

28-11-2010 von Radioredaktion

Es wird wahrscheinlich kaum Familien geben, bei denen er in diesen Wochen vor Weihnachten nicht auf dem Tisch steht – mehr oder weniger üppig dekoriert – aber auf jeden Fall mit vier Kerzen: der Adventskranz.
Auf anschauliche Weise wird damit die Zeit bis Weihnachten symbolisiert.
Jetzt könnte man ja meinen, was so weit verbreitet ist, hat bestimmt eine lange Tradition. Aber: Dem ist nicht so!
Der Adventskranz ist eine relativ junge Erfindung – erst knapp 200 Jahre alt.
Erstmalig aufgestellt in einer Stadt, die man landläufig so gar nicht mit frommen Bräuchen in Verbindung bringt.
Petra Langer ist in dieser Woche dort hingefahren…

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Die Offenbarung des Johannes: 21. Kapitel

28-11-2010 von Radioredaktion

Wir nähern uns dem Ende. Dem Ende eines großen und fürs Radio ungewöhnlichen Projektes: Ein ganzes Buch der Bibel, wortgetreu von A bis Z, vorlesen zu lassen. In diesem Fall war es die sogenannte „Offenbarung des Johannes“, bekannt auch unter dem griechischen Namen Apokalypse, das letzte Buch der christlichen Bibel. Ein dunkler, rätselhafter Text, den wir jeden Sonntag von einem Bibelexperten erklären haben lassen – denn von allein ist dieser uralte Text nicht zu verstehen. An dieser Stelle nun liest der Schauspieler Kai Christian Moritz die beiden letzten Kapitel. Sie enthalten die Vision einer neuen Welt – damals gedacht als Trost für die frühe Christenheit, die vom Römischen Reich unterdrückt wurde.

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Die Offenbarung des Johannes: 21. Kapitel - Kommentar

28-11-2010 von Radioredaktion

Das Bild vom neuen Jerusalem, einer Stadt voller Schönheit und Pracht, prägt die letzten Kapitel der Offenbarung des Johannes. Nach all den Schreckensbildern nun die Vision einer besseren Welt. Was damit gemeint ist, erklären nun wieder im Detail Lothar Reichel und der Würzburger Bibelexperte Burkard Hose.

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Die Offenbarung des Johannes: 22. Kapitel

28-11-2010 von Radioredaktion

Nun aber wirklich die letzten Zeilen der Offenbarung des Johannes. Johannes – so heißt der Verfasser der Apokalypse. Wer er war – man weiß es nicht. Nach eigener Aussage hat er auf der griechischen Insel Patmos in einer Vision diesen Text diktiert bekommen. Wie ganz am Ende nun deutlich wird, beruft er sich dabei auf Jesus Christus – und die Empfänger dieser Worte sind die ersten christlichen Gemeinden im östlichen Mittelmeerraum um das Jahr 100 nach der Geburt Christi. Noch einmal wird jetzt das Bild von der himmlischen Stadt Jerusalem aufgenommen. Es liest Kai Christian Moritz vom Mainfrankentheater Würzburg.

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Die Offenbarung des Johannes: 22. Kapitel - Kommentar

28-11-2010 von Radioredaktion

Es war eine lange Reise durch eine fremde Welt – unsere Gesamtlesung der Offenbarung des Johannes. Viele Bilder sind dabei aufgetaucht, die jeder schon einmal wahrgenommen hat. Denn die Apokalypse ist in Büchern, Filmen und Kunstwerken allgegenwärtig. Trotzdem ist sie ein unbekanntes, unverständliches Buch. Lothar Reichel und der Würzburger Bibelexperte Burkard Hose erklären hier die letzten Zeilen und blicken noch einmal zurück auf diese Reise, die von Schreckensszenarien und himmlischen Visionen geprägt war.

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